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»Ich glaube sowieso, wenn die jungen Menschen auf alles hören würden, was die älteren ihnen sagen, würde jede Entwicklung aufhören und die Welt still stehen.«
Astrid Lindgren
»Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.«
Antoine de Saint-Exupéry
Liebe Leser:innen,
der Sommer ist da und mit ihm ein Heft über Tod und Trauer. Ungewöhnlich? Vielleicht. Zufällig? Nein. Die Entscheidung, dieses schwere Thema nicht wie gewohnt in die dunkle Jahreszeit zu legen, trafen wir bewusst. Damit setzen wir eine Botschaft um, die uns Autor:innen der vorliegenden Ausgabe ans Herz legten: Lasst uns schwierige Themen in guten Zeiten angehen und nicht erst, wenn der traurige Ernstfall eingetreten ist und uns den Boden unter den Füßen wegzieht.
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Hauptsache
Weil wir uns haben
Gemeinsam durch schwere Zeiten
Als kurz hintereinander mehrere Fachkräfte Verluste erlitten, war ihr Team zum Glück gut vorbereitet. Stefanie de Grave über eine Zeit, die nicht leicht, aber lehrreich war.
Lisa ist gestorben
Wann und wo darf ich trauern?
Ob eine verlorene Freundin, der verstorbene Opa oder ein geliebtes Haustier – vom Recht auf individuelles Trauern und die Bedeutung von Trauerkonzepten schreibt Michael Warnat.
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Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz
»Kinder verstehen und begleiten – Beobachten und Dokumentieren im Early Excellence-Ansatz« stellt die Weiterentwicklung eines in der Frühpädagogik etablierten Bildungskonzepts vor. Im Zentrum stehen die systematische Beobachtung von Kindern, die wertschätzende Zusammenarbeit mit Familien sowie die feinfühlige pädagogische Begleitung.
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Das Berliner Bildungsprogramm bildet die Grundlage für die pädagogische Arbeit in Berliner Kitas und der Kindertagespflege. Im Mittelpunkt stehen Kinderrechte, Inklusion, Nachhaltigkeit und Chancengerechtigkeit. Kinder werden als neugierige, kompetente und eigenständige Persönlichkeiten gesehen, die ihre Umwelt aktiv entdecken und lernen.
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Sensible, gefühlsstarke und neurodivergente Kinder verstehen und begleiten
Kinder nehmen ihre Umwelt sehr unterschiedlich wahr. Manche Kinder reagieren besonders intensiv auf Reize, Gefühle und soziale Situationen – ihre Wahrnehmung ist oft intensiver, wodurch ihre Reaktionen manchmal überraschend wirken. Dahinter können ein sensibles Nervensystem sowie Neurodivergenz wie ADHS und Autismus stehen. Kinder brauchen Begleitung, die nicht bewertet, sondern versteht.
»Erfolg besteht darin, von einem Misserfolg zum nächsten zu gehen, ohne seinen Humor zu verlieren.«
Winston Churchill
Liebe Leser:innen,
Wohlbefinden ist mehr als nur ein angenehmes Gefühl. Es bildet die Grundlage für kindliches Lernen und jede professionelle pädagogische Haltung. Gerade in einer Zeit, in der Unsicherheiten, gesellschaftliche Spannungen und hohe Erwartungen unseren Alltag prägen, ist ein bewusster Blick auf das, was Kinder wirklich brauchen, besonders wichtig.
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